Laura Schnelle
Kostenloser Live-Workshop

Eifersucht ist nicht das Problem.
Und mehr Regeln nicht die Lösung.

Was wirklich hinter deiner Eifersucht steckt, warum Regeln allein nicht helfen und wie du eine offene Beziehung gestaltest, in der Freiheit und Verbindung gleichzeitig Platz haben.

Warum Eifersucht kein Feind ist und warum der Kampf dagegen es nur schlimmer macht

Welche Bedürfnisse durch Eifersuchtsthemen berührt werden: Freiheit, Sicherheit, Autonomie und Bindung

Wie du Beziehungen gestaltest, die von Empathie statt Kontrolle geprägt sind

📅 Montag, 07. September 2026 um 19:00 Uhr — Online via Zoom
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Kostenlos. Kein Spam. Anmeldung dauert 30 Sekunden.

"Das Ziel offener Beziehungen sollte nicht sein, eifersuchtsfrei zu werden.

Sondern zu lernen, die eigenen Gefühle als Einladung zu sehen."

Was du im Workshop lernst

Vier Bausteine für offene Beziehungen,
die sich wirklich gut anfühlen.

Kein allgemeines "Kommuniziert mehr". Sondern die psychologischen Grundlagen, die du brauchst, um dich selbst und deine Beziehungen wirklich zu verstehen.

01

Eifersucht als Signal lesen

Eifersucht ist kein Zeichen, dass du es nicht kannst. Sie ist ein Hinweis auf ein Bedürfnis, das gesehen werden will. Du lernst, ihr zuzuhören statt sie zu bekämpfen und was sie dir wirklich sagen will.

02

Bedürfnisse erkennen statt Lösungen suchen

Der häufigste Denkfehler: Bedürfnisse mit Lösungen verwechseln. Regeln sind Lösungsversuche, die das eigentliche Bedürfnis oft nicht stillen. Du lernst, den Unterschied zu erkennen und wirklich anzusetzen, wo es nötig ist.

03

Empathie statt Kontrolle

Wie gegenseitiges Verstehen und Eigenverantwortung mehr bewirken als jede neue Vereinbarung. Was es bedeutet, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, ohne in Schuldzuweisungen zu verfallen.

04

Beziehungen wirklich gestalten

Das eigentliche Ziel: nicht eifersuchtsfrei werden, sondern sich selbst so gut kennen, dass Freiheit und Verbindung nebeneinander Platz haben. Mit konkreten Schritten für deinen Alltag.

Erkennst du dich?

Viele Menschen in offenen Beziehungen kennen das.

01

Du kämpfst gegen deine Eifersucht an, aber irgendwie wird es nicht besser.

Du weißt, dass Eifersucht "normal" sein soll. Aber das hilft dir wenig, wenn sie dich nachts wachhält. Der Kampf dagegen erschöpft dich mehr als das Gefühl selbst.

02

Ihr habt Regeln vereinbart, aber irgendetwas fühlt sich trotzdem falsch an.

Neue Abmachungen, neue Grenzen und trotzdem dieses diffuse Unbehagen. Als würdet ihr an den Symptomen arbeiten, aber nicht an der eigentlichen Ursache.

03

Du weißt nicht, ob du einfach "nicht gemacht" bist für offene Beziehungen.

Vielleicht liegt es an dir. Zu unsicher, zu anhänglich, zu eifersüchtig. Diese Frage kostet Energie, die du besser für echte Verbindung nutzen könntest.

Häufige Irrtümer

Drei Mythen über Eifersucht in offenen Beziehungen.

Was viele glauben

Eifersucht bedeutet, dass offene Beziehungen nichts für mich sind.

Was wirklich stimmt Eifersucht taucht in allen Beziehungsformen auf.

Sie ist kein Beweis, dass du es nicht kannst. Sie zeigt dir etwas Wichtiges: ein Bedürfnis, das gesehen werden will. Das ist ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Was viele glauben

Mit den richtigen Regeln klappt es schon.

Was wirklich stimmt Regeln adressieren Symptome, keine Bedürfnisse.

Mehr Kontrolle schafft mehr Distanz, nicht mehr Verbindung. Wenn ein Bedürfnis nicht erkannt wird, hilft auch die beste Regel nicht. Empathie schlägt jede Vereinbarung.

Was viele glauben

Ich muss erst eifersuchtsfrei werden, damit es funktioniert.

Was wirklich stimmt Eifersuchtfreiheit ist nicht das Ziel.

Das Ziel ist, sich selbst so gut zu kennen, dass du weißt, was du brauchst und wie du es kommunizierst. Wer das gelernt hat, braucht keine Perfektion.

Lauras Ansatz

Vier Schritte zu mehr Klarheit.

Kein Modell, das in der Theorie funktioniert. Sondern ein praktischer Rahmen, den Laura in ihrer Arbeit entwickelt hat.

1
Signal

Eifersucht als Botschaft lesen

Was will sie mir sagen? Worum geht es wirklich? Statt zu bekämpfen: innehalten und zuhören. Das Gefühl hat einen Grund.

2
Bedürfnis

Das echte Bedürfnis erkennen

Nähe? Sicherheit? Autonomie? Verbundenheit? Erst wer das Bedürfnis kennt, kann es wirklich adressieren. Und nicht mit einer Regel ersticken.

3
Dialog

Empathisch kommunizieren

Nicht "du machst mich eifersüchtig", sondern "ich merke, dass ich Nähe brauche". Eigenverantwortung übernehmen statt Schuld zuweisen.

4
Gestaltung

Beziehungen bewusst bauen

In denen Freiheit und Verbindung koexistieren. Nicht aus Angst, sondern aus Klarheit über sich selbst. Das ist das eigentliche Ziel.

Deine Workshop-Leiterin

Laura Schnelle

Coach für offene Beziehungen und emotionale Selbstführung

Laura Schnelle ist Expertin für offene Beziehungen, Coach und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Seit 8 Jahren leitet sie Seminare und Workshops, seit 6 Jahren begleitet sie Menschen in Einzelcoachings durch alle möglichen Beziehungsthemen.

In ihrer Arbeit geht es um Selbstwert, Selbstliebe und die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen ernst zu nehmen. Ein besonderer Fokus liegt auf People Pleasing, Verlustangst, Selbstbestimmung und Nähe ohne Anpassung. Dabei verbindet Laura ihre Expertise rund um offene Beziehungen mit den Prinzipien der GFK und unterstützt Menschen dabei, ihre Beziehungen freier, ehrlicher und selbstbestimmter zu gestalten.

8 Jahre Seminare und Workshops
6 Jahre Einzelcoaching
GFK Trainerin
Laura Schnelle
Sichere dir deinen Platz

Lern, dich selbst ernst zu nehmen.

Kostenloser Live-Workshop mit Laura Schnelle. Online via Zoom. Du brauchst nichts vorzubereiten.

📅 Montag, 07. September 2026 um 19:00 Uhr
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